Jugend forscht

Jufo_SchüEx_kl1979–2018: 23 Projekte starteten beim Bundeswettbewerb Jugend forscht,
davon 22 Projekte zwischen 1997 und 2018.

Wichtige Links

  • Hier geht’s zur „Ewigen Preisträgerliste Schüler experimentieren/Jugend forscht“.
  • Hier findet man eine Übersicht über alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gymnasiums Heidberg an Bundeswettbewerben.
  • Hier kann man die Preisstatistik (seit 1979) abrufen.
  • Näheres zum Wettbewerb erfährt man hier.
  • Informationen zu Jugend forscht auf Hamburger Ebene gibt es hier.
  • Die Datenbank JufoBase eröffnet den Weg zu Schüler experimentieren- und Jugend forscht-Arbeiten aus dem gesamten Bundesgebiet.

2018

Thema:
Marines tropisches Leben im Rheischen Ozean – Analyse mariner Sedimente und Fossilien aus dem Karbon Ost- und Südostirlands

Kurzfassung:
Irland hat eine wechselvolle erdgeschichtliche Entwicklung hinter sich, die insgesamt Thema einer Forschungsreise unserer Schule war, die wir im Juli 2017 durchgeführt haben. Einzelne Schülerinnen und Schüler haben dort jeweils in verschiedenen Projekten zu unterschiedlichen Themen gearbeitet. Anknüpfend an Erfahrungen, die ich mit einem Jugend forscht-Projekt zur neogenen marinen Fauna im Südosten Zyperns im Jahr 2015 gemacht hatte, habe ich mir zum Ziel gesetzt, mit dem neuen Projekt einen Einblick in die marine Meeresfauna des Karbon zu erschließen. Diese hat ihren Ursprung im Rheischen Ozean, der sich von Südwest nach Nordost im Bereich der Tropen erstreckte, allerdings durch die Plattentektonik im Karbon zunehmend eingeengt worden ist. Das Karbon wird nach der International Chronographic Chart mit dem Zeitraum 358,9±0,4–298,9±0,15 Mio. Jahre vor heute angegeben. In Kalksedimenten verschiedener Regionen Ost- und Südostirlands und aus verschiedenen stratigraphischen Abschnitten des Karbons habe ich sowohl Makro- als auch Mikrofossilien bestimmen und somit ein Bild des damaligen Lebensraums nachzeichnen können.

Festschrift Bundeswettbewerb   –   Preisträger Bundeswettbewerb

2017

© Stiftung Jugend forscht e. V.

Bundeswettbewerb
in Erlangen bei Siemens vom 25.–27. Mai 2017:

Sonderpreis (1.000 €) des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V. für eine Arbeit auf dem Gebiet des geowissenschaftlichen Unterrichts, verbunden mit einer Einladung zum Deutschen Kongress für Geographie in Tübingen im Oktober 2017 für Lasse Keim (17), Gymnasium Heidberg, Hamburg.

Hier geht es zu einem Fernsehbericht des NDR Hamburg-Journals vom 25. Mai 2017:

„Jugend forscht: Hamburg ist dabei! – Glühende Lava, Aschewolken verdunkeln den Himmel und Lavaströme zerstören Häuser. Der Ätna in Italien ist Europas mächtigster Vulkan. Mit einer Höhe von mehr als 3.300 Metern dominiert er sichtbar die Ostküste Siziliens. Doch so wild er sich auf den ersten Blick gibt, der Ätna zeigt bei seinen Ausbrüchen gewisse Rhythmen. Der Hamburger Schüler Lasse Keim vom Gymnasium Heidberg in Langenhorn wollte wissen, ob sich diese auch in der Zusammensetzung der Lava widerspiegeln und ob sich Rückschlüsse auf die Aktivitäten ziehen lassen. Aus diesem Grund sammelte er zahlreiche Gesteinsproben unterschiedlicher Epochen und untersuchte sie anschließend im Labor. Keim ist mit seiner Forschung einer von Dreien, die es beim diesjährigen bundesweiten Schülerwettbewerb „Jugend forscht“ ins Finale geschafft haben. Das Hamburg Journal stellt Keim und seine Lava-Forschung mit spektakulären Ätna-Bildern vor“ (NDR, vgl. hier)

Thema:
Untersuchungen zur Rhythmizität der Ausbruchstätigkeit des Ätna

Kurzfassung:
Der Ätna zeigt bei seinen Ausbrüchen gewisse Rhythmen. Lasse Keim wollte wissen, ob sich diese auch in der Zusammensetzung der Lava widerspiegeln. Aus diesem Grund sammelte er zahlreiche Gesteinsproben unterschiedlicher Epochen und untersuchte sie anschließend im Labor. Dabei entdeckte er wiederkehrende Schwankungen des Siliziumgehaltes im Vulkangestein. Dieser Wert hängt von der Verweildauer des Magmas in den Tiefen des Ätna ab. Auch das Verhältnis von Eisenoxid und Magnesiumoxid zeigte eine gewisse Periodizität. Vielleicht, so die Hoffnung des Jungforschers, können künftig aus der chemischen Zusammensetzung der Lava Rückschlüsse auf bevorstehenden Aktivitäten des Vulkans geschlossen werden. Seine Prognose: Der Ätna befindet sich am Ende einer noch nicht abgeschlossenen Ausbruchsphase.

Festschrift Bundeswettbewerb   –   Preisträger Bundeswettbewerb   –  Teilnehmerstatistik Bundeswettbewerb

 

Landeswettbewerb
Der Landeswettbewerb fand am 30./31. März 2017 bei AIRBUS in Hamburg-Finkenwerder statt. Das Gymnasium Heidberg war mit vier Projekten vertreten, Arbeitswelt (1x), Geo- und Raumwissenschaften (2x) und Physik (1x), mit

  • 7 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern,
  • 5 Mädchen, 2 Jungen,
  • in 3 Jahrgängen (9, 11, 12)

vertreten. Alle Projekte wurden mit Preisen , zum Teil zusätzlich auch mit Sonderpreisen ausgezeichnet, Betreuungslehrer Wolfgang Fraedrich wurde von der Stiftung Jugend forscht e. V. für sein Engagement mit einer Einlafung zum Bundeswettbewerb geehrt.

Zum Homepagebericht geht es hier, zur Preisträgerliste hier.

 

Regionalwettbewerb
Bei der Wettbewerbsrunde 2016/2017 war das Gymnasium Heidberg dem Regionalwettbewerb Hamburg-Volkspark zugeordnet, der am 22./23. Februar 2017 ausgetragen worden ist. Das Gymnasium Heidberg war wieder sehr erfolgreich. Mit insgesamt 32 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt (1x), Biologie (6x), Chemie (7x), Geo- und Raumwissenschaften (15x), Physik (2x) sowie Technik (1x) starteten unsere 63 Schülerinnen und Schüler (31 Mädchen und 32 Jungen, insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler starteten erstmals bei einem der beiden Wettbewerbe) aus fünf verschiedenen Jahrgängen (6, 9, 10, 11, 12) und erreichten folgende Platzierungen:

  • 4x 1. Preis,
  • 7x 2. Preis,
  • 9x 3. Preis,
  • 8x Sonderpreis,
  • 12x Urkunde.

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage.

 

2016

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© Stiftung Jugend forscht e. V.

Bundeswettbewerb
in Paderborn bei Nixdorf vom 26.–29. Mai 2016:

Urkunde für Alina Kröger (18) und Muska Ahmadsei (17), Gymnasium Heidberg, Hamburg

Thema:
Schlammvulkane auf Sizilien – ein Frühwarnsystem für die Ausbruchstätigkeit des Ätna?

Kurzfassung:
Wann Vulkane ausbrechen, ist in der Regel nicht präzise vorhersehbar. Meistens geben sie keine frühzeitigen Signale für die Eruption. Muska Ahmadsei und Alina Kröger glauben jedoch, dass der Ätna auf Sizilien durch das Verhalten der nahegelegenen Schlammvulkanfelder Hinweise auf seine künftigen Aktivitäten gibt. Die Jungforscherinnen nahmen vor Ort Gesteinsund Wasserproben, die sie anschließend im Labor analysierten. Die chemische Zusammensetzung der Materialien gab ihnen einen Einblick in die Vorgänge im Inneren des Berges. Auf dieser Basis entwickelten sie eine Hypothese, warum der Schlammausfluss an bestimmten Stellen einem Ausbruch des Ätnas vorangeht. Damit hätten sie zu einem Frühwarnsystem beigetragen, das vor einer kommenden Eruption des Vulkans warnt.

Landeswettbewerb

Für den Landeswettbewerb hatten sich zwei Teams qualifiziert,

  • im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften Muska Ahmadsei (S 4) und Alina Kröger (S 4),
  • im Fachgebet Chemie Lars-Ole Rheders (9b), Ben Kaphengst (9b) und Franziskus Sulistyo (9b).

Muska und Alina haben sich mit einem 1. Preis für den Bundeswettbewerb qualifiziert, der vom 26.–29. Mai 2016 in Paderborn stattfinden wird. Lars-Ole, Ben und Franziskus sind mit einem 3. Preis ausgezeichnet worden (Details dazu hier).

Regionalwettbewerb

Im Jahr 2016 waren 22 Teams am Start. In den Fachgebieten Arbeitswelt (2x), Biologie (8x), Chemie (7x) sowie Geo- und Raumwissenschaften (4x) und Physik (1x) starteten unsere 28 Mädchen und 18 Jungen aus verschiedenen Jahrgängen beim Regionalwettbewerb Hamburg-Volkspark und waren wie folgt erfolgreich:

  • 2x 1. Preis,
  • 6x 2. Preis,
  • 8x 3. Preis,
  • 3x Sonderpreis,
  • 7x Urkunde.

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage und hier zur Preisträgerliste.

Zwei Projekte in den Fachgebieten Chemie sowie Geo- und Raumwissenschaften haben sich damit für den Landeswettbewerb am 7./8. April 2016 qualifiziert.

 

2015

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© Stiftung Jugend forscht e. V.

Bundeswettbewerb
in Ludwigshafen bei BASF vom 26.–30. Mai 2015:

Bundessieg für Florentine Mostaghimi-Gomi (18), Ole Keim (17), Gymnasium Heidberg, Hamburg

Thema:
Pygmy Hippopotamus – Analyse eines Fossilfundes in Sedimenten des Mittleren Miozäns in Westzypern

Preise:

  • Preis für die originellste Arbeit – gestiftet von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – Bundessieg
  • Preis für eine Arbeit aus dem Bereich des geowissenschaftlichen Unterrichts – gestiftet vom Verband Deutscher Schulgeographen e. V.
  • Einladung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Emfang der Bundessieger und Preisträger, 2-tägige Reise nach Berlin)

Kurzfassung:
Aufschlussreiche Flusspferdknochen – Die Insel Zypern entstand, weil die Afrikanische gegen die Eurasische Kontinentalplatte drückt. Das führt an dieser Stelle zu einer stetigen Hebung des Untergrunds. Die Meeressedimente aus der Zeit des Mittleren Miozäns, also vor rund 15 Millionen Jahren, wurden dadurch zum Teil mehrere hundert Meter über den heutigen Meeresspiegel verschoben: gute Bedingungen also für Fossiliensucher. Florentine Mostaghimi-Gomi und Ole Keim fanden in Kalksteinwänden im Westen der Insel Versteinerungen, die sie als Skelettreste eines Zwergflusspferdes identifizierten. Dieser erste Fund auf dem europäischen Kontinent könnte helfen, den Zeitpunkt zu bestimmen, zu dem Säugetiere Zypern besiedelten.

 

Regionalwettbewerb
Im Jahr 2015 sind so viel Teams wie noch nie in der Geschichte des Gymnasiums Heidberg an den Start gegangen: 26 Projekte. In den Fachgebieten Arbeitswelt (1x), Biologie (4x), Chemie (7x) sowie Geo- und Raumwissenschaften (12x) und Physik (2x) starteten unsere 40 Mädchen und 15 Jungen aus verschiedenen Jahrgängen beim Regionalwettbewerb Hamburg-Volkspark und waren wie folgt erfolgreich:

  • 4x 1. Preis,
  • 9x 2. Preis,
  • 6x 3. Preis,
  • 4x Sonderpreis,
  • 8x Urkunde.

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage und hier zur Preisträgerliste.

Vier Projekte in drei verschiedenen Fachgebieten haben sich damit für den Landeswettbewerb am 26./27. März 2015 qualifiziert.

2014

Bundeswettbewerb
Der 49. Bundeswettbewerb Jugend foescht fand vom 29.05.–01.06.2014 in Künzelsau (Baden-Württemberg) bei der Patenfiorma Würth statt. Florentine Mostaghimi-Gomi hat dort das Gymnasium Heidberg als Landessiegerin im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften würdig vertreten. Florentines Projekt mit dem Thema „Drohende Vulkangefahr im Südwesten Islands“ wurde gleich doppelt ausgezeichnet. Sie erhielt den mit 1.000 € dotierten Sonderpreis des Verbandes Deutscher Schulgeographen und erhielt zusätzlich eine Einladung des Hessischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten zu einem Symposium nach Brüssel, um dort ihr Projekt einem internationalen Publikum präsentieren zu können. Eingebettet ist diese Vortragsveranstaltung in einen dreitägigen Aufenthalt mit weiterem Rahmenprogramm.

Landeswettbewerb
Beim Landeswettbewerb war das Gymnasium Heidberg mit sechs Projekten vertreten, Geo- und Raumwissenschaften (4x), Chemie (1x) und Biologie (1x), keine andere Hamburger Schule hatte so viele Projekte beim Landeswettbewerb, der wie in den letzten Jahren wieder bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder ausgetragen worden ist. Und das war die Bilanz:

  • 8 teilnehmende Schülerinnen und Schüler
  • 5 Mädchen, 3 Jungen
  • in 4 Jahrgängen (8, 9, 11, 12 und Abitur 2012) vertreten
  • 2x 1. Preis
  • 1x 2. Preis
  • 2x 3. Preis
  • 2x Sonderpreis
  • 1x Urkunde

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage.

Regionalwettbewerb
Die Wettbewerbsrunde 2013/2014 war für das Gymnasium Heidberg wieder sehr erfolgreich. Mit insgesamt 19 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt (1x), Biologie (3x), Chemie (7x) sowie Geo- und Raumwissenschaften (8x) starteten unsere 21 Mädchen und 11 Jungen aus sieben verschiedenen Jahrgängen (6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und Abitur 2012) beim Regionalwettbewerb Hamburg-Volkspark und waren wie folgt erfolgreich:

  • 6x 1. Preis,
  • 3x 2. Preis,
  • 3x 3. Preis,
  • 4x Sonderpreis,
  • 8x Urkunde.

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage.

Und das war unser Betreuerteam:

2013

Die komplette Wettbewerbsrunde 2012/2013 ist abgeschlossen. Unsere Aktivitäten ruhen aber nicht, denn inzwischen arbeiten wir bereits an verschiedenen Projekten für die Wettbewerbe Schüler experimentieren und Jugend forscht 2014. Unter anderem entstehen aus unserem Forschungsprojekt Iceland 2013 fünf neue Einzelprojekte.

 

 Vortragsabend am Montag, 29. April 2013:
Marie Eichholtz – Jan-Niklas Heering, Daniel Meyer – Muska Ahmadsei, Alina Kröger – Florentine Mostaghimi-Gomi, Ole Keim – Joline Friese, Annika Siggelkow
Jungforscherinnen und Jungforscher berichten über ihre Forschungsprojekte – Ergebnisse aus den Fachgebieten Geo- und Raumwissenschaften, Biologie und Chemie.

Zur Einladung geht es hier.

Informationen zu den einzelnen Vorträgen:

FB Biologie:

FB Chemie:

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

Wichtige Ergebnisse der Projekte werden mit Kurzvorträgen vorgestellt, anschließend stehen die Vortragenden an ihren Wettbewerbsständen für Gespräche zur Verfügung.

Der Vortragsabend findet in der Pausenhalle des Gymnasiums Heidberg, Fritz-Schumacher-Allee 200, 22417 Hamburg statt. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber die Arbeitsgruppe freut sich auch über Spenden zur Unterstützung zukünftiger Forschungsprojekte.

Eingestellt am 14. April 2013

Erfolgreiche Wettbewerbsrunde 2012/2013

Der Wettbewerb 2012/2013 ist erfolgreich beendet worden. Zwar hat sich in dieser Wettbewerbsrunde kein Projekt für den Bundeswettbewerb 2013 qualifizieren können, der in Leverusen stattfinden wird, aber dennoch können wir alle mit Stolz auf unsere Ergebnisse zurückbliecken. Das Gymnasium Heidberg war in vier verschiedenen Fachgebieten – Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften und Technik – vertreten und hat mit insgesamt 22 Projekten beim Regionalwettbewerb Elbe und fünf Projekten auf dem Landeswettbewerb jeweils die meisten Projekte „ins Rennen geschickt“.

Darüber hinaus ist das Gymnasium Heidberg als erfolgreichste Schule beim Regionalwettbewerb zum dritten Mal nach 2010 und 2011 mit dem Jugend forscht-Schulpreis ausgezeichnet worden.

Eingestellt am 05. April 2013

Start in die neue „Saison“ 2012/2013:
Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Umweltzentrum Karlshöhe in HH-Farmsen haben die Landeswettbewerbsleiterin Claudia Körper und die drei Regionalwettbewerbsleiter Angela Meyer zu Rheda (RW Hamburg Mitte), Wilfried Kruse (RW Hamburg Volkspark) und Malte Renius (RW Hamburg Elbe) Hamburgs Betreuungslehrerinnen und Betreuungslehrer begrüßt, die ihre Teams auf dem Weg zu den Wettbewerben „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ im Februar und März 2013 begleiten werden.

Auch unser Team war dabei:

v.l.: Heidi Schaefer (Biologie), Wolfgang Fraedrich, Miriam Gesthuisen (beide Geo- und Raumwissenschaften), Gabriele Feldhusen (Chemie)

Wir freuen uns auf tolle Projekte eine spannende Wettbewerbssaison!

2012

Das Gymnasium Heidberg ist im Rahmen des bundesweiten Wettbewergs Jugend forscht Schule 2012 mit einem hervorragenden 2. Preis ausgezeichnet worden (Näheres dazu hier). Urkunde und Preisgeld wurden Betreuungslehrer Wolfgang Fraedrich im Rahmen der Siegerehrung des Bundeswettbewerbs Jugend forscht in Erfurt am 20. Mai 2012 überreicht.

2011

Das Gymnasium Heidberg ist 2011 erneut mit dem „Jugend forscht-Schulpreis ausgezeichnet worden (Näheres dazu hier). Im Rahmen einer Feierstunde, die am 28./29. Mai 2011 in Wolfsburg stattfand, wurde der Titel offiziell verliehen.

2010

Das Gymnasium Heidberg ist mit dem „Jugend forscht-Schulpreis 2010“ ausgezeichnet worden (Näheres dazu hier). Im Rahmen einer Feierstunde, die am 29./30. Mai 2010 in Essen stattfand, wurde der Titel offiziell verliehen.

„Jugend forscht“ ist der wohl renommierteste Schülerwettbewerb in Deutschland, der auch in europäischen Nachbarländern in ähnlicher Weise stattfindet („Young Research“).  „Jugend forscht ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördert“ (Stiftung Jugend forscht).
Die Teilnehmer(innen) sind zwischen 15 und 21 Jahre alt. Hat ein(e) Teilnehmer(in) am 31. Dezember im Jahr der Anmeldung zum Wettbewerb das 21. Lebensjahre noch nicht vollendet hat, darf er noch eine Arbeit für den Fall eingereichen, dass er/sie das erste Hochschuljahr noch nicht vollendet hat.
Bei den Jungforscherinnen und Jungforschern handelt es sich um Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, um Auszubildende, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Studentinnen und Studenten im 1. Studienjahr.
Arbeiten können als Einzel- oder Gruppenarbeiten eingereicht werden, wobei eine Gruppe aus maximal 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestehen darf.
Das älteste Gruppenmitglied muss am 31. Dezember des Anmeldejahres der Arbeit noch 21 Jahre alt sein.

Projekte können in folgenden Fachgebieten eingereicht werden:

  • Arbeitswelt,
  • Biologie,
  • Chemie,
  • Geo- und Raumwissenschaften,
  • Mathematik/Informatik,
  • Physik und
  • Technik.

Erstmals im Jahr 1979 starteten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Heidberg bei „Jugend forscht“.

Die größten Erfolge:

Auszeichnung auf dem jeweiligen Regionalwettbewerb mit dem Jugend forscht-Schulpreis 2010, 2011, 2013:

Auszeichnung auf dem Bundeswettbewerb 2012 in Erfurt mit dem 2. Preis im Wettbewerb um die Jugend forscht Schule Deutschlands 2012. Und auch beim Bundeswettbewerb 2014 in Künzelsau ist das Gymnasium Heidberg erneut mit dem 2. Preis ausgezeichnet worden.

Bundessieg 1989 (in Darmstadt) im Fachgebiet Biologie für Nele Wellinghausen (Abiturjahrgang 1990; Betreuungslehrer: Holger Brüning) mit einem Projekt zum Thema „Entwicklung eines Bestimmungsschlüssels für Farnpflanzen – sowohl im fertilen als auch im rein vegetativen Zustand“.
Bundessieg 1999 (in Leverkusen) im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften für May-Britt Förster, Julika Riegert (beide Abiturjahrgang 1999) und Sabrina Ließ (Abiturjahrgang 2000; Betreuungslehrer: Wolfgang Fraedrich) mit einem Projekt zum Thema „Der Eruptionsrhythmus des Fossa-Vulkans auf Vulcano während der letzten Ausbruchsperiode (1888-1890)“. Dieser Bundessieg berechtigte die drei Schülerinnen zudem zur Teilnahme am „11th European Union Contest for Young Scientists“, der im September 1999 in Thessaloniki (Griechenland) stattfand.
Bundessieg 2015 (in Ludwigshafen) für Florentine Mostaghimi-Gomi und Ole Carl Keim (beide Abiturjahrgang 2015; Betreuer Wolfgang Fraedrich und Neli Heidari; vgl. hier) mit einem Projekt zum Thema „Pygmy Hippopotamus – Analyse eines Fossilfundes in Sedimenten des mittleren Mizöns in Westzypern“. Ausgezeichnet wurden beide mit dem „Preis für die originellste Arbeit“ gestiftet von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (dotiert mit 3000 €). Zusätzlich wurden beide mit dem Sonderpreis des Verbandes Deutscher Schulgeographen e. V. (dotiert mit 1000 €) „für eine herausragende Arbeit im geowissenschaftlichgen Bereich“ ausgezeichnet.
Ebenso erwähnenswert ist die dreimalige erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Jugend forscht von Ulrike Mohr (Abiturjahrgang 2007; Betreuungslehrer jeweils Wolfgang Fraedrich) in den Jahren 2004 (Saarbrücken, 3. Preis), 2006 (Freiburg i. Br., Sonderpreis), 2007 (Hamburg, Sonderpreis).

Zuletzt aktualisiert am 31. Mai 2018