Medienraum erfreut sich großer Beliebtheit

Über mehrere Monate ist der so genannte IT-Bereich am Gymnasium Heidberg in Teilen völlig neu strukturiert und erweitert worden. Unmengen an Kabeln wurden durch die Gebäude gezogen, um damit für die Zukunft zu investieren. Einige Räume sind auch schon mit entsprechender Hardware ausgestattet worden, so u.a. auch mit den interactiven Whiteboards.

Interaktive Whiteboards – was heißt das überhaupt?

„Bei den Boards handelt es sich um eine weiße Tafel (optisch einem herkömmlichen Whiteboard gleichend), auf die ein Beamer den Bildschirm eines angeschlossenen Computers [ … ] projiziert. Auf diese Fläche kann nun auf digitale Weise geschrieben oder gemalt werden. Der angeschlossene Computer kann in der Art eines Touchscreens bedient werden, indem man z.B. auf die Menüs von Programmen wie Powerpoint, Excel, Browser tippt. Bei beiden Systemen läuft eine [ … ] Software mit, die die Tafel verwaltet.
Handschriftliche Notizen können unkompliziert in digitalen Text umgewandelt werden, [ … ] auch Zahlen und mathematische Formeln werden erkannt.
Die jeweils zugehörige Software bietet die Möglichkeit, geometrische Formen, Tafelhintergründe (z.B. Notenlinien, Rechenkaros) oder sonstige beliebige Objekte (Bilder, Filme, Flashdateien) einzufügen und zu bedienen. Aber auch Texte oder Screenshots von Internetseiten o.ä. können ins Tafelbild integriert werden. Sämtliche Objekte können verschoben, gedreht oder sonstwie modifiziert werden.
Modifizierte Objekte (z.B. eine mit Markierungen/Notizen versehene Powerpointpräsentation; zusammengehörige Tafelbilder, die während des Unterrichts erstellt wurden) können unkompliziert in verschiedenen Formaten (PDF, Powerpoint …) abgespeichert und per E-Mail (an die Schüler/innen) versendet werden.“

(http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/
smartboard-activboard-vergleich-whiteboards/)

Seit einigen Wochen ist nun auch unser neuer Medienraum in Betrieb, er bietet alles, was man sich für einen multimedialen Unterricht (in allen Klassenstufen) nur vorstellen kann. Es haben bereits auch Lehrerfortbildungsveranstaltungen stattgefunden, damit sich bereits möglichst viele Kolleginnen und Kollegen mit den neuen Präsentations- und Visualisierungsmöglichkeiten vertraut sind und der Raum auch möglichst stark ausgelastet ist, was schon jetzt der Fall ist. Es ist so ein wenig wie der „Beginn eines neuen Zeitalters“ in der Schule.