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5e Klassenreise vom 12.9.-15.9.22 mit der Röver Stiftung zum Plöner See

von | Sep 21, 2022 | Aktuelles, Allgemeines, Leistungssport

Um gut auf die Klassenreise vorbereitet zu sein, musste die Klasse an einem Kentertraining im Bartholomeus Bad teilnehmen. Auf dem Weg dahin fuhren wir mit Bahn und Bus. Als wir da waren, freuten wir uns schon riesig und hatten auch etwas bammel. Wie wird es sein auf einem Boot zu kentern? Als wir uns umgezogen hatten erfuhren wir das wir in Kajaks kentern lernen sollen. Wir trugen sie an den Beckenrand, und dann ging es auch schon los. Als erstes sollten wir uns etwas warm machen, in dem wir erst vom Block springen sollten und dann Brust – schwimmen die zweite Aufwärmübung war das wir vom Block springen und dann ein Stück also so weit wie wir können tauchen und den Rest schwimmen. Und die letzte Übung war das wir vom Block springen sollten und dann so schnell wie möglich bis zum Ende der Bahn schwimmen sollten. Dann wurde ein bisschen erzählt wie man am besten paddelt den vor dem kentern sollten wir erst lernen/kucken wie man paddelt, also erst nur mit den Händen den mit den richtigen Paddeln haben wir erst auf Klassenreise gepaddelt. Und danach wurden uns ein paar Tipps gegeben, und ein Kind hat dazu bereit erklärt es vor allen andern zu versuchen. Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt und sollten die Übung mit unseren Gruppenkameraden durchführen. Bis der nächste ins Boot konnte mussten erst alle zusammen das Boot auslehren. Nach der Übung haben wir uns alle wieder versammelt und die nächste Übung besprochen, das kentern. Danach sind wir wieder in unsere Gruppe gegangen und haben auch diese Übung im Team gemacht. Es hat den meisten sehr viel Spaß gemacht. Dann kam schon das kentern mit der Spritzdecke und ganz schnell war die Zeit auch schon um. Am Ende gab es noch eine Teamarbeit. Jedes Team zwar sollte auf ihr Kajak. Das war schwierig, doch es ging gut und wir hatten viel Spaß. Die Klassenreise durfte nun stattfinden.

Die Klassenreise am Plöner See:

Als es dann los ging: Als wir los gefahren sind freuten wir uns alle schon riesig. Die Fahrt dauerte ungefähr eineinhalb Stunden bis zum Campingplatz. Ein paar Tage davor haben wir Fahrgemeinschaften gebildet. Der Campingplatz war riesig, und wir haben unsere Teamer kennen gelernt. Als nächstes sollten wir die Zelte aufbauen. Wer schon fertig war hat den anderen geholfen oder hat in unserem großem Gemeinschaftszelt geholfen die Töpfe, Campingherdplatten etc. zu sortieren. Dann dauerte es nicht mehr lange bis es los zur ersten Paddeltour los ging gingen. Doch davor waren zwei Kinder noch mit unseren Lehrer:innen Herr Sciuk und Frau Salzmann einkaufen, während die Anderen sich schon ihre Badesachen angezogen haben. Die die sich für Kajaks entschieden haben mit einer Teamerin eine kleine Runde gemacht. Diejenigen, die Kanadier gewählt haben, sind um eine kleine Insel rumgefahren und haben technische Übungen mit Singen und Spaß an Board durchgeführt. Nicht selten gab es ein keines Rennen.

Danach hat sich die Kochgruppe auf den Weg zum Gemeinschaftszelt gemacht und hat angefangen das Abendessen zu machen. Es gab Hot Dogs mit Salat. Die anderen haben die Boote sauber gemacht. Danach wurden die letzten Zelte noch zu Ende aufgebaut, die Sachen in die Zelte gebracht oder geduscht und relaxt. Kurz darauf haben alle gemeinsam gegessen und später abgewaschen. Die meisten haben dann noch „WAHRHEIT ODER PFLICHT“ gespielt.Nachtruhe warvon 21Uhr-7:30 Uhr.

Am 2. Tag haben wir erst alle ausgiebig gefrühstückt und die Lunchpakete für das Mittagessen fertig gemacht. Danach stand wieder an: Das Paddeln! Dieses Mal hatten wir nur 5 Kajaks weil das Wasser sehr wild war und wir dieses mal eine längere Tour vorhatten. Auf einer Insel von einem Freibad oder besser gesagt Seebad haben wir die Kajaks getauscht. Zu nächst fuhren wir durch einen kleinen Kanal. Am Ende war ein kleines aber wirklich nur ganz kleines Hindernis, so ein Übergang für Boote das war schnell gemacht und sind dann in ein etwas ruhigeres Gewässer gekommen. Dort sind wir noch ein kleines Stück weiter gepaddelt und haben dann an einem gemütlichen Platz sehr idyllisch mit einer tollen Flora und Fauna angelegt, gegessen und Herr Sciuk hat mit uns die Himmelsrichtungen im Wald bestimmt. Damit haben wir auch Geographie gemacht. Da viel schon vom Paddeln kaputt waren, wollte auf einmal niemand mehr in ein Kajak doch das haben wir dann geregelt bekommen. Als wir zurück waren haben wir gemeinsam die Boote geputzt, und die Kajaks winterfest gemacht. Auf unserem Zeltplatz haben wir noch ein paar Spiele mit unseren Teamern gespielt. Doch davor konnten wir uns noch Duschen oder hatten einfach noch ein bisschen Freizeit. Nachdem die Kochgruppe Essen gemacht hat saßen alle am Tisch und haben gegessen. Nach dem Abwasch haben wir noch Werwolf gespielt und dann müde in den Schlafsack gefallen. Schnell war der ganze Campingplatz ruhig.

Am nächsten Tag stand die nächste große Tour an. Nach dem wir Frühstück gegessen, abgewaschen und das Lunchpakete fertig hatten ging es los. Mit den Kanadiern sind wir in die Stadt zum Anleger gefahren. Wir fuhren im Eiltempo. Jeder gab alles und hörte auf den Vordersten der laut rief: „Und schieb und schieb…“ (Wahrscheinlich hatte jeder der länger als 10 Minuten vorne saß danach Halsschmerzen.) Der Steuermann/Frau brauchte die Geschwindigkeit zum Lenken. Es lief wie am Schnürchen. Da die Teamer uns alles gut erklärt haben also das Lenken. Etwa 2 Stunden später als wir in Plön angekommen waren, mussten wir unter einer schmalen Brücke durch an eine kleine Anlegestelle. Dort haben wir die Schwimmwesten ausgezogen und etwas aus unseren Lunchpaketen gegessen. Schließlich wurden wir in Gruppen eingeteilt und durften für eineinhalb Stunden die Stadt erkunden und ein bisschen bummeln. Die Lehrer:innen und Teamer:innen setzten sich in ein Café neben der Kirche, zu dem wir im Notfall gehen konnten. Wir schlenderten durch die Straßen schauten ein bisschen und der ein oder andere kaufte sich etwas.

Um 13:15 Uhr trafen wir uns am Café. Von dort aus gingen wir langsam zurück zum Bootsanleger, wo ein Teamer schon auf uns wartete. Er hatte die ganze Zeit auf die Boote geachtet was sehr nett von ihm war. Auf der Rückfahrt waren wir alle sehr müde und dadurch auch langsamer. Als wir endlich zurück waren, waren wir sehr erschöpft. Trotzdem haben wir noch die Kanadier noch blitzeblank geputzt. Nach einer Stunde Pause hatten die Teamer coole spiele für uns. Unteranderem ein lustiges Rollenspiel, wo jeder eine andere Rolle hatte. Am Abend haben alle zusammen Essen gemacht. Es wurde gegrillt. Jeder hat etwas dazu beigetragen. Manch trugen Tische oder brachten Würstchen, Ketchup, Brötchen…. zum Grill während anderer Kartoffeln schälten oder halfen beim Salat mit. Als alles vorbereitet war aber der Grill noch nicht so weit war saßen wir gemeinsam am Tisch und haben Klassensprecher gewählt. Danach gab es Essen und wir haben erst sehr viel geredet, doch dann merkten wir das wir zu laut waren und es brach ein Riesenchaos aus es ist sogar eine Bank zu Boden gefallen.

Am letzten Tag waren alle schon sehr früh wach. Die Kochgruppe hat gemeinsam mit dem anderen Frühstück gemacht. Als alle gemeinsam beim Frühstück saßen redeten alle durch einander.

Nach dem Frühstück ging es ein letztes Mal auf den See. Wir fuhren einmal um die Insel rum, naja wir haben es versucht. Es war nämlich sehr windig ein Boot ist sogar gestrandet. Also um es ohne Umstände zu sagen: Wir haben es nicht geschafft. Und nach der Tour haben wir die Kanadier winterfest gemacht, da diese Tour die letzte für dieses Jahr war.

Danach ging alles ganz schnell wir haben die Zelte abgebaut und die Sachen gepackt. Danach gab es Mittagessen, das aus den Resten der ganzen Woche bestand. Nach einer kleinen Evaluation der Klassenreise wurden wir auch schon abgeholt, und sind in Fahrgemeinschaften zurück nach Hause gefahren.

Die Klassenreise war ein schönes Erlebnis.

Eure 5e

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