Russisch-Olympiade – Erfolge und Schülerbericht

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Bei der diesjährigen Hamburger Russischolympiade am 1./2. Juli 2010 sind Platz 2 und 3 in der Gruppe der Fremdsprachenlerner sowie der Sonderpreis für das beste Plakat aller Teilnehmer (auch der Muttersprachler) ans Gymnasium Heidberg gegangen!

Zum Plakat: Jeder Teilnehmer musste in einer Präsentationsprüfung ein eigenes Plakat mit Rechercheergebnissen vorstellen.

Russischolympiade_Logo

Die Ergebnisse im Überblick:
2. Platz + Sonderpreis für das beste Plakat: Henrike Diekhoff  (9d)
3. Platz: Corinna Jäger (9c)
Urkunde: Alina Schmidt (9d).

Hier ein Bericht von Corinna:

Dieses Jahr jährte sich zum 35. Mal die Russisch-Olympiade in Hamburg. Am 1. und 2. Juli konnten sich Russisch lernende Schüler der 9. Klassen erneut in der russischen Sprache behaupten. Hierbei stand natürlich der olympische Gedanke im Vordergrund, wer mitmacht, der hat schon gewonnen.

Aus gegebenen Umständen konnte die Olympiade leider nicht wie sonst auf der “Mir“, sondern im Emil-Krause-Gymnasium stattfinden. Der Chancengleichheit wegen hat man die Schüler je nach aktuellem Lernstand in Gruppen geordnet. So gab es die Muttersprachler und die Fremdsprachenlerner, die Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrades lösen mussten.

Los ging es für die Teilnehmer mit der 1. schriftlichen Prüfung. Bei den Fremdsprachenlernern, Gruppe Alster, bedeutete dies erst Hörverstehens-, danach Leseverstehensaufgaben. Die Aufgabe der Muttersprachler, Gruppe Wolga, beinhaltete eine Textproduktion zu einem gegebenen Thema. Nach diesen Prüfungen hatten alle Teilnehmer eine halbstündige Pause.
Anschließend stand uns die 2. schriftliche Prüfung bevor, in der es für die Gruppe Alster um eine Textproduktion, für die Gruppe Wolga um die Sprachmittlung zwischen der deutschen und russischen Sprache ging.
Schließlich folgte für alle Teilnehmer ein leckeres Mittagessen. Hinterher sollten die Teilnehmer im Rahmen der Rechercheaufgabe zu verschiedenen Stationen Hamburgs fahren und danach zu Hause an einer Präsentation arbeiten und ein Plakat erstellen.

Am 2. Juli standen die Präsentation der Rechercheaufgabe und die mündlichen Prüfungen an. Jede Prüfung dauerte zehn Minuten, davon fünf Minuten freier Vortrag und weitere fünf Minuten ein Gespräch mit den Prüfern. Anschließend hatten die Schüler Freizeit bis um 13.00 h, hier begann die Preisverleihung . Jeder Teilnehmer gewann Ehren- und Sachpreise, wie z.B. eine Urkunde oder eine Eintrittskarte ins Theater. Zusätzlich wurden die ersten drei Plätze noch extra ausgezeichnet.

So fand die 35. Hamburger Russisch-Olympiade im Erich-Krause-Gymnasium ein Ende. Für alle Teilnehmer war es eine spannende Erfahrung und eine gelungene Alternative zu den früheren Russisch-Olympiaden auf der “Mir“.

Corinna Jäger (9c)