Sport

Derzeit Sport unterrichtende Lehrkräfte

  • Gabriela Kuhn (Kn)
  • Gabriele Feldhusen (Fh)
  • Philipp Halenza (Hz)
  • Susan Herrmannsfeldt (Hs)
  • Simone Krohn-Fröschle (Kf)
  • Achim Kranenberg (Kra)
  • Christoph Lindhorst (Lin)
  • Frank Pieper-von Valtier (Pp)
  • Knut Rettig (Rt)
  • Ulrich Schönberger (Sb)
  • Dr. Manfred Schröder (Sr)
  • Jacob Vilaumi (Vm)
  • Lena Zdechlik (Zd)

Fachleiter und Ansprechpartner für das Fach Sport am Gymnasium Heidberg ist Frank Pieper-von Valtier (E-Mail).

Hinweise zu didaktischen Überlegungen und Inhalten

Was bedeutet Bewegung? Was passiert im Sportunterricht? Bewegung stellt ein wesentliches Element menschlichen Daseins dar. In der Bewegung treten Menschen in Beziehung zu ihrer Umwelt und ihren Mitmenschen. Die Erscheinungsformen von Sport sind gesellschaftlich geprägt und Teil der Kultur.
Sport ist das Unterrichtsfach mit dem größten Potenzial zur Konfliktvermeidung, aber auch zur Konfliktbearbeitung. Das sportliche Miteinander im Rahmen von bestimmten Regeln fördert auf den verschiedenen Ebenen der Interaktion das gemeinsame Miteinander bspw. durch Kompromisse, Disziplin usw.
Bei Sport und Spiel werden Bewegungen mit selbstbestimmten oder vorgegebenen Zielen ausgeführt. Dabei ergeben sich Lerngelegenheiten in Bezug auf den eigenen Körper, den Umgang mit anderen und die gegenständliche Umwelt.

Allgemeine Ziele unseres Sportunterrichtes sind

  • zur Entwicklung der Sinnes-, Körper-, Bewegungs- und Umwelterfahrungen beizutragen. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Reaktionen ihres Körpers verstehen und mit dem sie umgebenden (Bewegungs-)Raum kompetent umzugehen.
  • die für die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit positiven Aspekte von Bewegung und Sport so erfahrbar zu machen, dass sie zu einem selbstverantworteten Bestandteil der eigenen Lebensgestaltung werden.
  • über gemeinsames (sportliches) Handeln Einsichten und Haltungen anzubahnen, die das rücksichts- und verantwortungsvolle Miteinander – im Sport wie auch außerhalb – fordern und fördern.
  • die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, auf der Grundlage eines erworbenen Orientierungswissens über fachliche Inhalte und die gesellschaftliche Bedingtheit des Sports die Fähigkeit zur konstruktiven Mitgestaltung der gegenwärtigen Wirklichkeit von Sport zu erwerben.
  • die Voraussetzungen für die Gestaltung eines vielfältigen schulsportlichen Beitrages zur Schulentwicklung zu schaffen.
  • Lernerfahrungen an außerschulischen sportorientierten Lernorten zu vermitteln.
  • die Voraussetzungen für die Anschlussfähigkeit in Inhalt, Struktur und Anforderungen an den Sportunterricht der Studienstufe des Gymnasiums zu schaffen.

Besonderheiten im Leistungssport

Aufgrund der optimalen Förderung von Leitungssportlern ist die Schule mit den leistungssportlichen Siegeln „Eliteschule des Fußballs“ und „Partnerschule des Leistungssports“ ausgezeichnet worden. Wir haben uns entschieden, Leistungssportler optimal zu fördern, d. h. wir stellen den Leistungs- und Hochleistungssportlern u. a. Trainingszeiten während der Schulzeit zur Verfügung, unterstützen bei wichtigen Wettkämpfen und begleiten sie zum Abitur. Unsere Schule optimiert die Abläufe zwischen sportlichen und schulischen Herausforderungen, mit dem Ziel, die Sportlerin bzw. den Sportler/Schülerin bzw. Schüler zu fördern.

Quelle: Behörde für Bildung und Sport. Rahmenplan Sport, achtstufiges Gymnasium, 2004

Zuletzt aktualisiert am 29. März 2016