St. Petersburg 2015

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Dieses Jahr fand vom 07.-14. Juni 2015 wieder ein Austausch mit Sankt Petersburg statt. Am Sonntag sind 12 Schüler und Schülerinnen der Schule mit Frau Maksimenko, ihrer Tochter Anna und Frau Echkina vom Flughafen in Hamburg losgeflogen. Wir mussten es zwei Stunden lang im Flugzeug aushalten, bis wir in Sankt Petersburg ankamen und endlich unsere Gastfamilien kennenlernen durften.
Am Flughafen in Russland wurden wir von unseren Austauschpartnern herzlich in Empfang genommen und sind auch gleich mit ihnen nach Hause gefahren. Am Anfang war es sehr ungewohnt in einer neuen Stadt mit einer anderen Sprache und man hat sich noch etwas schwergetan, die Leute zu verstehen und russisch zu sprechen. Wir hatten den ganzen Nachmittag Zeit, um unsere Familien kennenzulernen und uns etwas auszuruhen, da das Programm am nächsten Tag auch schon losging.

Wir begannen unseren Aufenthalt mit einer kleinen Stadtrundfahrt durch Sankt Petersburg, die alle sehr genossen haben. Wir haben zwischendurch gehalten, unter anderem bei den Massengräbern der Opfer des Zweiten Weltkriegs oder bei der Peter-Pauls-Festung. Wir konnten Fotos machen, das schöne Wetter genießen und sind mit einem Reisebus alle zusammen umhergefahren. Nachmittags hatten wir dann wieder Zeit, mit unseren Partnern etwas zu unternehmen.

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Am Dienstag hatten wir ein Geburtstagskind, Sarai, und wir sind zum großen Winterpalast, oder auch der Eremitage, gefahren und mussten dort mit unseren Partern eine Rallye machen, was uns viel Spaß gemacht hat.

Am Mittwoch waren wir bei der Isaakskathedrale. Sie ist die größte Kirche von Sankt Petersburg und sogar eine der größten der Welt. Sie war sehr schön von innen und wir haben viele kurze Vorträge auf Deutsch von russischen Schülern vorgetragen bekommen. Danach sind wir noch mal auf die Aussichtsplattform der Kathedrale gegangen, von der aus man den Ausblick auf ganz Sankt Petersburg hatte. Nach dem Aufenthalt dort haben sich einige von uns getrennt, aber ein paar sind auch noch zu McDonalds gegangen und in den Sommergarten.

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Am Donnerstag sind wir dann endlich zum Peterhof gefahren, in den riesigen Garten mit Springbrunnen, wo man auch durchlaufen konnte. Dieser Tag hat mir mit am besten gefallen. Wir waren alle ganz nass und es war nicht so warm, aber dennoch war es sehr lustig. Zum Glück hatten wir auch alle Wechselklamotten dabei, damit wir nicht so nass und kalt nach Hause fahren mussten.

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Am Freitag sind wir alle zusammen ins Wassermuseum gefahren und haben uns verschiedene Vorträge angehört, was viel interessanter war, als sich das manche – glaube ich – vorgestellt hatten. Auch dieser Tag hat mir gefallen. Nachts sind dann ein paar Schüler mit ihren Gastfamilien zu den Brücken gefahren und konnten mit ansehen, wie sich die Brücken öffnen und die Schiffe sie passieren können. Es war ein traumhafter Anblick, vor allem, da in Stankt Petersburg in der Zeit die weißen Nächte waren, das heißt, es wird überhaupt nicht richtig dunkel in der Nacht und man hat eine bessere Sicht auf das Geschehen.

Am nächsten Morgen waren wir alle dann dementsprechend ziemlich müde, doch das machte nichts, denn wir haben eine gemütliche Bootsfahrt auf der Newa gemacht, wo wir uns auch noch bei 27 °C in der Sonne etwas bräunen konnten. Anschließend sind wir wieder nach Hause gefahren und haben uns abends noch mal alle zusammen zum Bowlen getroffen, um unseren letzten Abend noch mal zu genießen, denn es war schon unser letzter Tag gewesen.

Am nächsten Morgen haben wir uns schon sehr früh am Flughafen getroffen, um uns wieder in Richtung Hamburg zu begeben. Wir haben uns alle verabschiedet und es herrschte eine ziemlich traurige Stimmung beim Abflug, doch haben wir uns natürlich auch auf zu Hause gefreut. Zu Hause in Hamburg angekommen, haben wir unsere Familien wiedergetroffen und haben uns auch gleich alle verabschiedet, um wieder in unser eigenes Bett fallen zu können und die verpassten Stunden von heute morgen aufzuholen.

Mir, und den anderen denke ich auch, hat der Austausch sehr gefallen und wir sprechen auch einen Dank an Frau Echkina und Frau Maksimenko aus, die diese Reise toll organisiert haben und uns immer zur Verfügung standen und wir freuen uns darauf, dass die Russen zu uns nach Hamburg kommen und wir uns wiedersehen!

Elisabeth Gläser, 9b

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