Schülerfirmen

Seit drei Jahren gibt es das neue Angebot des Wahlpflichtkurses Wirtschaft für die Jahrgangsstufen 9 und 10. In diesem Kurs werden den Schülerinnen und Schülern Grundlagen des ökonomischen Handelns und Denkens vermittelt.

Daneben sollen die Schüler auch praktische Einblicke in die Welt des Wirtschaftens gewinnen können. Hierzu bietet die „Schülerfirma“ als Schulprojekt mit pädagogischer Ausrichtung vielfältige Möglichkeiten.

Was ist eine Schülerfirma?
Schülerfirmen sind eine besondere Form von schulischer Projektarbeit, in der Schülerinnen und Schüler eigene Geschäftsideen selbstständig umsetzen. Unter dem rechtlichen Dach der Schule produziert und verkauft eine Schülerfirma reale Produkte oder bietet Dienstleistungen an. Der Absatzmarkt einer Schülerfirma sind die Schule und das schulische Umfeld. Primär geht es nicht darum, hohe Umsätze und Gewinne zu erzielen. Vielmehr schaffen Schülerfirmen attraktive Lernanlässe und ermöglichen fachübergreifendes, handlungsorientiertes Lernen.

Das Schülerunternehmen wird von der Kurslehrerin Katharina Frank unterstützt. Sie legt die Grundlagen und steht den Nachwuchsunternehmern als Schulpatin beratend zur Seite, während die überwiegende Verantwortung für die Firma bei der Geschäftsführung liegt.

Zuletzt aktualisiert am 18. August 2018