Klimaschutz
Seit dem Schuljahr 2010/2011 intensiviert das Gymnasium Heidberg seine Bemühungen im Zusammenhang mit dem Klimaschutz . Dazu hat sich eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Carsten Reich gegründet, die einen Klimaschutzplan erarbeitet hat.
Die BSB leistet allen Schulen bei diesem Vorhaben Hilfestellung. Werden klimaschutzwirksame Konzepte entwickelt und auch umgesetzt, können dazu auch personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden – wenn auch nur in geringem Maße. Klimaschutz soll nicht nur durch bauliche und technische Maßnahmen umgesetzt werden, sondern auch im Bewusstsein aller am Schulleben Beteiligten verankert werden. Damit lehnen sich diese Überlegungen an der so genannten fifyty-fifty-Idee an.
fifty/fifty ist ein Konzept der Hamburger Schulbehörde, das seit 1994 drei Zielsetzungen erfolgreich miteinander verbindet:
- In pädagogischer Hinsicht erzieht fifty/fifty die Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Energie, Wasser und Abfall.
- In ökologischer Hinsicht leistet fifty/fifty durch die Reduzierung der CO2-Emissionen der Schulen einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz.
- In ökonomischer Hinsicht trägt fifty/fifty durch die Reduzierung der Betriebskosten der Schulen zur Haushaltskonsolidierung bei.
http://www.fiftyfifty-hamburg.de/(02) konzept/konzept.html
Seit dem 5. März 2012 erzeugt unsere Solaranlage mit einer Leistung von 5,640 kWp auf dem Dach des Fachraumhauses Strom. Details dazu hier.
Hier kann man sich einen Überblick über das Klimaschutzprogramm
des Gymnasiums Heidberg abrufen.
Das Landesinstitut Hamburg ist maßgeblich an der Begleitung von Klimaschutz und Klimaschutzprojekten an Schulen beteiligt. Weitere Informationen zu den Klimaschutz-Aktivitäten des LI hamburg findet man hier. Im Rahmen dieser Aktivitäten werden seit Sommer 2010 so genannte Klimaaschutzbriefe veröffentlicht, auf die wir auch an dieser Stelle hinweisen möchten.
Übrigens:
Das Gymnasium Heidberg betreibt eine energiebewusste Hauswirtschaft. Die Freie und Hansestadt Hamburg (Referat Energiewirtschaft der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt) hat einen geringeren Energieverbrauch bei Heizung und Strom attesttiert, als er für Gebäude dieser Kategorie (Durchschnittswert) typisch ist:






