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Russisch

Russisch – das besondere Angebot am Gymnasium Heidberg

Im Schuljahr 2009/20010 lernen mehr als 200 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Heidberg Russisch als zweite Fremdsprache – mehr als an jeder anderen Hamburger Schule.

Derzeit Russisch unterrichtende Lehrkräfte

- Horst Barbian (Ba)
- Daniela Baldauf (Bf)
- Pamela Echkina (Ea)
- Dr. Elke Hertel (Hr)
- Natalie Herrmann (Her)
- Katja Heumann (Hm)

Fünf gute Gründe, Russisch am Gymnasium Heidberg zu lernen

1. Russisch hat Profil

  • Russisch hat bei uns eine lange Tradition: Solange unsere Schule besteht, wird Russisch in allen Jahrgangsstufen als 2. Fremdsprache unterrichtet.
  • In der Profiloberstufe ist Russisch gemeinsam mit Französisch Leitfach des Profils „Sprache und Kultur“.
  • In fast allen Jahrgängen wurden bisher Abiturprüfungen im Fach Russisch abgenommen.
  • Seit Bestehen unserer Schule integrieren wir im Russischunterricht Kinder mit Russisch als Herkunftssprache, lernen mit ihnen und von ihnen.

2. Russischunterricht macht Spaß

  • Russisch ist logisch nach grammatischen Regeln aufgebaut und deshalb auch für Schüler geeignet, die eine Fremdsprache eher über ein grammatisches Regelwerk als über das Ohr lernen.
  • Dank seines logischen Aufbaus ist Russisch hilfreich beim Erlernen weiterer Fremdsprachen.
  • Im Russischen stimmen Aussprache und Schreibweise weitgehend überein. Nach etwa vier Wochen beherrscht jeder Schüler Schreibschrift und Druckschrift.
  • Im Anfangsunterricht wird häufig mit Bildmaterialien gearbeitet.
  • Unsere Schulcomputer verfügen über Tastaturen mit russischen Buchstaben.

3. Russischprojekte verbinden

  • Unsere Russisch-Schüler nehmen alljährlich an der „Russisch-Olympiade“ teil, die auf dem Segelschulschiff „MIR“ stattfindet.
  • Sie sind sehr erfolgreich im Bundeswettbewerb Fremdsprachen.
  • Seit 30 Jahren organisieren wir Austauschreisen nach Russland. Seit mehreren Jahren haben wir eine feste Partnerschaft mit der 72. Schule in St. Petersburg.
  • Seit 2003 gibt es das deutsch-russische Theaterprojekt, das selbst geschriebene „Musicals“ in Hamburg und St. Petersburg aufführt.
  • Seit 2005 bearbeiten im Rahmen des deutsch-russischen Kulturprojektes Oberstufenschüler mit großem Erfolg kulturelle und politische Schnittstellen zwischen Hamburg und St. Petersburg.
  • Zusätzliche Kursprojekte vertiefen und erweitern die Kenntnisse und Einsichten der Oberstufenschüler.
  • Besonders engagierte Schüler fahren im Rahmen von Projektarbeiten bis zu 6 Mal (teilweise kostenlos) nach St. Petersburg.
  • Alle Projekte werden vom Hamburger Senat und durch Stiftungen und Sponsoren bis zu 100% finanziert.

4. Russisch öffnet Horizonte

  • Russisch ist eine der fünf Konferenzsprachen der UNO und eine wichtige Verständigungssprache in Osteuropa.
  • Russisch erschließt eine Kultur, die in ihrer über 1000-jährigen Geschichte entscheidende Akzente in Wissenschaft, Technik, Literatur, Musik und Ballett gesetzt hat.

5. Russisch schafft berufliche Chancen

  • Hamburg ist Dreh- und Angelpunkt der stetig wachsenden deutsch-russischen Handelsbeziehungen. Allein in Moskau sind mehr als 1000 deutsche Firmen und Institutionen vertreten.
  • Unsere Schülerinnen und Schüler nutzen in steigendem Maße die Möglichkeit, für längere Zeit in St. Petersburg die Schule zu besuchen, ein Berufspraktikum oder den Zivildienst dort abzuleisten.
  • In wissenschaftlichen Bereichen gibt es eine breite Palette von Fachliteratur auf Russisch. So kann man bei vielen Studiengängen durch die Kenntnis der russischen Sprache zusätzliche Fachliteratur erschließen.
  • In wirtschaftlichen und juristischen Bereichen stellen Russischkenntnisse eine besondere Qualifikation dar. Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Russischkenntnissen zeigt sich u.a. in der finanziellen Förderung auf Russland bezogener Schülerprojekte (auch Betriebspraktika).
  • Die Ansiedlung der „Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ in Hamburg zeigt die Bedeutung, die Politik und Wirtschaft den Kontakten mit Russland beimessen.
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